| Exkurs:
Lexikon der Sicherheitstechnik:
Einbruchschutz:
Sicherheits-Test für Ihr Haus:
Die wichtigsten Informationen, wie Sie sich besser absichern
können, haben wir hier für Sie übersichtlich zusammengestellt.
1. Die Haustür
Bei Wohneigentum lohnt sich der Einbau einer einbruchhemmenden
Tür statt einer Nachrüstung mehrerer Sicherungen an der
alten Tür. Die Tür sollte die DIN ENV 1627/1630 der Widerstandsklasse
ET 1 erfüllen.
Bei gemietetem Wohnraum empfiehlt sich die Nachrüstung von Sicherheitselementen
an der vorhandenen Tür. Je nach Art der Tür kommen verschiedene
Sicherungen zum Einsatz, die sich nach Art der Tür unterscheiden:
Doppelflügeltüren:
Doppelflügeltüren bestehen aus zwei Türen
in einem Rahmen. Meist ist die eine Türhälfte kleiner und
wird beispielsweise beim Transport sperriger Möbel geöffnet.
Die Besonderheit hier ist, dass der Türriegel nicht in einen
festen Rahmen greift, sondern den zweiten Türflügel, der
zu wenig Widerstand leistet. Um diese Schwachstelle zu überbrücken,
wird ein Stangenschloss mit 4-Punkt-Verriegelung eingesetzt. So wird
die schwache zweite Tür überbrückt und allseits im
Mauerwerk verankert.
Einflügeltüren:
Zu unterscheiden sind hier massive Holztüren (bestehen
durch und durch aus Holz) und sogenannte Wabentüren. Wabentüren
leisten keinen Widerstand gegen Aufbruch, da sie im Inneren aus Papprollen,
umgeben von Luft, bestehen. Ob Sie eine Wabentür oder eine Massivholztür
haben, lässt sich leicht feststellen. Klopfen Sie mit der Hand
die Tür ab. Ist der Klang in der Mitte und am Rand gleich, handelt
es sich um eine Massivholztür. Ist der Klang in der Mitte hohl
und am Rand dumpf, handelt es sich um eine Wabentür. Wenn Sie
sich nicht sicher sind können Sie auch den Türspion herausschrauben
und so in das Innere der Tür sehen. Auf der Innenseite der Tür
befinden sich Kerben im Spion, so dass er mit einer Münze herausgeschraubt
werden kann. Wenn Sie einen Hohlraum sehen, haben Sie eine Wabentür.
Ein umschlossenes Bohrloch deutet auf eine Massivholztür hin.
Wabentüren leisten Einbrechern praktisch
keinen Widerstand. Die dünne Oberfläche kann mit einem Teppichmesser
zerschnitten werden. Wabentüren sollten nur im Innenbereich als
Zimmertüren verwendet werden.
Sollten Sie trotzdem eine Wabentür als Wohnungsabschlusstür
haben, muss diese verstärkt werden oder ausgetauscht werden.
Als Verstärkung dient eine 8-10 mm dicke Sperrholzplatte. Dazu
kommen noch Ausgaben für Zusatzsicherungen. Als Alternative kommt
eine neue Tür mit stabilem Türblatt in Betracht. Massivholztüren
weisen keine Hohlräume auf und sind daher stabiler als Wabentüren.
Allerdings macht ein massives Türblatt allein noch keine sichere
Tür aus. Auch hier sind zusätzliche
Sicherungen notwendig. Nachdem die Beschaffenheit des Türblattes
nun geklärt ist, kommt es darauf an, dieses entsprechend zu sichern.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Z.B. ein Querriegel ist eine
lohnende Investition. Der Vorteil ist, dass Zarge (Türrahmen)
und Türblatt gleichzeitig gesichert und im Mauerwerk verankert
werden. Der Montage-Aufwand ist relativ gering, und die Tür schreckt
schon von außen ab, da das mittig montierte Schloss einen Querriegel
hinter der Tür verrät. Die Montage muss aus Versicherungsgründen
unterhalb des Türgriffs und im Mauerwerk mit Schwerlastdübeln
erfolgen. Die Alternative zum Querriegel ist eine Absicherung der
Tür mit fünf einzelnen Sicherheitselementen: Bändersicherung,
Schliessblech, Zylinder, Zusatzschloss und einem Sicherheitsbeschlag.
Der Nachteil ist hier der relativ hohe Montageaufwand.Welcher Schließzylinder
ist der richtige? Neben dem Aspekt der eigenen Absicherung sollte
man für den Versicherungsschutz beachten, dass einfache Zylinder
ohne Beschädigung geöffnet werden können und so kein
Einbruch nachzuweisen ist! Zylinder der besseren Art können nur
von Profis unter erheblichem Aufwand geknackt werden. Da diese also
in der Praxis nicht ohne Zerstörung geöffnet werden können,
belegen sie der Versicherung, dass tatsächlich ein Einbruch vorliegt.
Woran erkenne ich, ob mein Zylinder sicher ist? Ein Schlüssel
hat zwei Merkmale. Die Profil-Form (von vorn zu erkennen) entscheidet
darüber, ob der Schlüssel in das Schloss passt. Der Rücken
weist Zacken auf und entscheidet, ob der Schlüssel schließt.
Hat Ihr Schlüssel als einzige Besonderheit diese Zacken, ist
er nicht sicher, da die Kombination mit Häkchen oder einem elektrischen
"Lockpicker" leicht durchprobiert werden kann. Sicher ist
Ihr Schlüssel, wenn er neben diesen Zacken noch ein weiteres
Merkmal besitzt, das die Kombination bestimmt. Sicher sind in jedem
Fall Schlüssel ohne Zacken mit gebohrten Mulden. Zeigen Sie im
Zweifelsfall den Schlüssel einem Fachhändler in Ihrer Nähe.
2. Die Fenster
Fenster sind häufig der verlockendste Weg in das Haus.
Unabhängig vom Fenstertyp ist es wichtig zu wissen, dass gekippte
Fenster für den Einbrecher gleich offene Fenster sind. Versicherungen
haften daher nicht, wenn durch ein gekipptes Fenster bei Abwesenheit
eingebrochen wurde ! Generell kann man sagen, dass jedes
Fenster nachgerüstet werden muss, wenn nicht beim Hausbau einbruchhemmende
Fenster eingesetzt wurden. Das gemeinsame Problem herkömmlicher
Fenster, egal ob aus Kunststoff oder Holz, ist, dass die Schließzapfen
nur ein bis zwei Millimeter in das Schließblech greifen und
daher leicht aufgebrochen werden können. Die Polizei rät,
hier anzusetzen und diesen Schwachpunkt als erstes auszuschalten.
Das Mittel der Wahl sind in der Regel einbruchhemmende Beschläge.
Hier liegt der große Vorteil darin, dass es sich um eine sogenannte
"Zwangsverriegelung" handelt. Das bedeutet, dass der Schutzmechanismus
automatisch bei geschlossenem Fenster in Kraft tritt und somit nicht
von der Disziplin der Bewohner abhängig ist. Dies ist beispielsweise
bei Zusatzriegeln nicht der Fall, die nach Erfahrung der Polizei meistens
aus Bequemlichkeit nicht benutzt werden. Ein falsches Sicherheitsgefühl
vermitteln neben den Rollläden vor allem abschließbare
Fenstergriffe. Ein Einbrecher wird bei einem Einbruch nicht einmal
merken, ob Sie einen abschließbaren Fenstergriff haben oder
nicht, da er in den seltensten Fällen den Weg durch die Scheibe
wählt. Badezimmerfenster sind besonders gefährdet, da sie
oft nicht verschlossen sind. Hier ist der Einsatz eines Fenstergitters
empfehlenswert. Die Maßnahmen unterscheiden sich, je nach Fenstertyp:
Holzfenster:
Die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen, deren Zapfen
tiefer greifen und so ein Aufhebeln verhindern, ist hier nicht sinnvoll.
Zum einen sind hier aufwendige Tischlerarbeiten erforderlich und zum
anderen führt diese enorme Präzision zu Problemen, da Holzfenster
bei Klimaveränderungen arbeiten. Die Sicherung der Wahl ist ein
neuer Fenstergriff, der gleichzeitig zwei Stangen bedient, die das
Fenster auf der Griffseite oben und unten verriegeln. Auf der Scharnierseite
ist eine Bändersicherung erforderlich.
Kunststofffenster:
Kunststofffenster sind extrem aufbruch gefährdet, weil zwischen
Glas und Rahmen ein unsichtbarer Hohlraum liegt. Bei Krafteinwirkung
durch ein Brecheisen verformt sich das Fenster und gibt nach, weil
der Hohlraum eine gewisse Bewegungsfreiheit ermöglicht. Der Einbruch
hinterlässt keinerlei Spuren, ist völlig lautlos und dauert
nur ca. 5 Sekunden. Hier besteht in jedem Fall Handlungsbedarf! Die
Kriminalpolizei fordert, dass Kunststofffenster an mindestens drei
Seiten über Verriegelungen verfügen sollten. Es ist möglich,
fehlende Verriegelungen nachzurüsten. Dies sollte nur vom Fachmann
durchgeführt werden. Die Nachrüstung stellt in jedem Fall
einen Eingriff in die Bausubstanz dar und ist von der Tragweite nicht
zu unterschätzen. Rüsten Sie ohne Genehmigung des Hausbesitzers
nach, kann dieser von Ihnen im Extremfall neue Fenster verlangen,
da diese in der Stabilität beeinträchtigt sind und das Stahlskelett
korrosionsgefährdet ist. Aber auch für Mietwohnungen gibt
es eine Lösung, die die Fenster nicht verletzt: Eine Ausziehbare
Teleskopstange (ca. ¤ 130), die beidseits neben dem Fenster
in das Mauerwerk greift, schützt zuverlässig. Möglich
sind auch Flügelanker (ca. ¤ 30). Hier wird ein kurzer
Riegel in eine Aufnahme in der Wand gesteckt und verhindert das Öffnen
des Fensters. In Ihrem eigenen Haus oder mit Genehmigung des Vermieters
können Sie die oben erwähnten "einbruchhemmenden Beschläge",
also zusätzliche Ve rriegelungen an weiteren Fensterseiten, nachrüsten.
Nutzen Sie die Chance und bauen Sie Fenster der Klasse EF0 ein. Diese
Bezeichnung schließt eine einbruchhemmende Verglasung der Klasse
A3 und einbruchhemmende Beschläge ein.
Sind Rollläden und einbruchhemmendes Glas sinnvoll?
Bei der Absicherung der Fenster empfiehlt die Polizei mit der Montage
einbruchhemmender Beschläge zu beginnen. Wer darüber hinaus
noch mehr für die Sicherheit tun will oder muss, sollte erst
danach an einbruchhemmendes Glas (A3-Verglasung) und als letzten Schritt
an einbruchhemmende Rollläden denken.
Es gibt die Möglichkeit, eine Folie auf herkömmliche Glasscheiben
aufdampfen zu lassen. Das führt zu einer Sicherung der Klasse
A1, der untersten der drei Sicherheitsklassen. A1 bedeutet, dass das
Glas geringen Schutz gegen Durchwurf bietet und einem Angriff mit
einem Hammer nicht standhält. Diese Maßnahme ist daher
nur als Schutz gegen Brandsätze geeignet. Schutz gegen Hammerschläge
bietet die Sicherheitsstufe A3 (Glas-starke Folie-Glas). Da sich die
Folie hier zwischen den beiden Scheiben befindet ist hier ein Nachrüsten
nicht möglich - das Glas muss ausgetauscht werden. Zusammenfassend
kann man sagen, dass eine A3-Verglasung für den privaten Bereich
oder kleine Geschäfte geeignet ist. Überschätzen Sie
nicht die einbruchhemmende Wirkung Ihrer Rollläden! Schutz gegen
Einbruch bieten nur spezielle einbruchhemmende Rollläden aus
ausgeschäumtem Aluminium. Herkömmliche Rollläden aus
Kunststoff oder Aluminium haben nur eine Abdunkelungsfunktion und
vermitteln ein subjektives Sicherheitsgefühl. Ein Einbrecher
wird hier nur Sekunden verlieren. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache,
dass Rollläden tagsüber, zur Zeit der meisten Einbrüche,
geöffnet sind.
3. Die Terrassentür
Hubtüren werden mit einem seitlichen Hebel abgesenkt
und sind dadurch verschlossen. Da sie leider auch von außen
angehoben werden können, muss von innen zusätzlich eine
Sperre in den Hubraum gelegt werden. Diese Methode ist sehr kostengünstig
und zugleich effektiv. Da der Hubraum, auch von innen, bei den meisten
Modellen nicht zugänglich ist, müssen hier Teile des Rahmens
ausgesägt werden und ein passendes Stück Holz als Einlage
angefertig werden. Schiebetüren sind sehr einfach zu sichern.
Messen Sie den Abstand zwischen der Tür und dem Rahmen ab und
lassen Sie ein passendes Kantholz zusägen, das Sie einlegen können.
Dieses Kantholz kann zusätzlich noch mit einem Schloss gesichert
werden.
4. Dachflächenfenster
Dachflächenfenster bieten in Standardausführung
keinen Schutz vor Einbrechern. Sie sind praktisch ohne Beschädigung
oder Lärm zu öffnen. Es ist daher wichtig, den Weg auf das
Dach nicht fahrlässig durch Mülltonnen oder Leitern hinter
dem Haus freizugeben. Bei Neuanschaffungen können einbruchhemmende
Varianten bestellt werden. Als nachträgliche Maßnahme sind
Riegel zum Nachrüsten erhältlich.
5. Garagentore
Die Sicherung des Garagentores ist, abgesehen vom Schutz
des Fahrzeuges, besonders wichtig, wenn sich die Garage im Haus befindet
und über einen Durchgang verbunden ist. Einteilige Blechtore
bieten keinen Schutz vor Einbrechern. Im Gegensatz zu Holztoren lassen
sich hier auch keine zusätzlichen Riegel montieren. Diese preisgünstigen
Tore sollten nur bei Garagen ohne Durchgang zum Haus eingesetzt werden.
Wenn eine Neuanschaffung für Sie in Betracht kommt, bietet sich
ein Sektionaltor mit Aufschiebesicherung an.
6. Nebeneingangstüren
Die sogenannten "FH-Türen" (feuerhemmend)
werden im Kellergeschoss als Abschluss von Heizraum, Garage oder auch
als Nebeneingangstür verwendet. Das massive Erscheinungsbild
sollte Sie nicht täuschen. Das Türblatt ist zwar stabil,
allerdings nur durch eine Schließmöglichkeit gesichert.
Die Nachrüstung einer weiteren Schließmöglichkeit
ist relativ aufwendig. Testen Sie Ihre Tür: Die Tür darf,
im geschlossenen Zustand, keinerlei Spiel im Rahmen haben, d.h. sich
nicht bewegen lassen. Jeglicher Zwischenraum bietet Ansatzmöglichkeit
für ein Brecheisen.
7. Kellerfenster
Kellerfenster, so genannte Mäusegitter, sollten in jedem
Fall mit einem Vorhängeschloss verschlossen werden. Bei den meisten
Modellen ist eine Lüftung trotzdem möglich, da sich das
Fenstergitter auch einzeln verschließen lässt. Zusätzlichen
Schutz kann ein, sehr kostengünstiger, einlegbarer Querriegel
bieten. Die Aufnahme ist in der Wand links und rechts befestigt. Kasemattengitter
sollten unbedingt mit einer speziellen Sicherung verankert werden.
Dabei ist das Gitter über Winkeleisen und Schwerlastdübel
mit dem Lichtschacht fest verbunden. Herkömmliche Holz- oder
Kunststofffenster sollten im Kellerbereich mit einem Fenstergitter
gesichert werden.
8. Das Grundstück
Versuchen Sie, nach Möglichkeit, die Grenze Ihrer Privatsphäre
ganz nach vorn zu verlegen. Konkret bedeutet das, dass Besucher am
verschlossenen Gartentor klingeln müssen. So können sich
Fremde nicht ohne Ihr Wissen , natürlich "aus versehen",
auf Ihrem Grundstück umsehen. Wer das verschlossene Tor überwindet,
bricht bereits ein und dessen Anwesenheit kann kein Versehen sein.
Eine Gegensprechanlage mit Video-Überwachung ist empfehlenswert.
Falls eine komplette Umzäunung bei Ihnen nicht möglich ist,
schneiden Sie die Bepflanzung zurück und machen Sie das Grundstück
einsehbar. Nach Erfahrung der Kriminalpolizei sind Halogenscheinwerfer
(500 Watt), sabotagesicher in 3,50 Meter Höhe angebracht, sehr
wirksam als Abschreckung. Außensteckdosen sollten von innen
abschaltbar sein, um Einbrechern keine Stromquelle zur Verfügung
zu stellen. Telefonleitungen müssen unterirdisch in das Haus
geführt werden. Leitern sollten angekettet werden oder in der
Garage aufbewahrt werden.
9. Alarmanlagen
Welchen Stellenwert haben Alarmanlagen?
Für ein Einfamilienhaus liegen die Preise für eine gute
Anlage zwischen 7.500 und 15.000 Euro. Damit ist der finanzielle Aufwand
im Vergleich zu mechanischen Sicherungen deutlich höher. In der
Wirkung unterscheidet sich die Alarmanlage darin, dass sie einen Einbruch
meldet, während mechanische Sicherungen den Einbruch verhindern
sollen. Die Aufschaltung auf einen Wachdienst wird von der Polizei
dringend empfohlen. Über eine Alarmanlage sollten Sie erst nach
einer vollständigen Absicherung mit mechanischen Sicherungen
nachdenken.
10. Fazit
Viele Hausbesitzer trösten sich über ihre Sicherheitslücken
mit dem Satz "Einbrecher kommen ja doch überall hinein" hinweg
und ziehen es daher vor, keinerlei Sicherungen anzubringen. Es ist
zwar richtig, dass mit entsprechendem Aufwand jedes Haus zu öffnen
ist, allerdings ist genau der Aufwand das Entscheidende. Ein Einfamilienhaus
mit ca. 100 bis 120 m2 Wohnfläche ist bei einem Neubau für
nur rund 3.500 Euro effektiv abzusichern. Bei einer Nachrüstung
für ein älteres Haus fallen ca. 5.000 Euro an. Effektiv
heißt, dass der Aufwand, dieses Haus zu öffnen so hoch
ist, dass Lärm verursacht würde und schweres Gerät
zum Einsatz kommen müsste. Einbrecher werden sich daher in der
Regel anderweitig umsehen. Bei der Absicherung ist es wichtig, an
jedes Fenster und jede Tür zu denken. Eine einzige Sicherheitslücke
macht alle anderen Absicherungen vollkommen nutzlos.
Wenn Sie trotzdem nur teilweise absichern möchten, ist
es vielleicht interessant zu wissen, welche Wege Einbrecher am häufigsten
wählen:
Bei Einfamilienhäusern:
1. Terrassentüren
2. Nebentüren
3. Fenster
4. Kellerfenster
5. Haustür (abgeschlossen)
Bei Wohnungen:
1. Tür
2. Fenster
Es fällt auf, dass die Haustür bei Einfamilienhäusern
an letzter Stelle und bei Wohnungen an erster Stelle steht. Sie sollten
in jedem Fall eine komplette Absicherung vorziehen und nicht auf diese
Statistik vertrauen. Letztlich geht es nicht nur um den Schutz Ihrer
Sachwerte, sondern im schlimmsten Fall um Ihre Gesundheit.
Kontakt:
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